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Oktober 2018

Gelesen und geweint: Midnight Cowboy

Könnte ich heute in mein Tagebuch schreiben, Kafka kopierend. Oder einfach: Ein Buch gelesen. Geweint. Das hab ich nämlich gemacht, während das Kind kickte und jetzt bin ich durch mit „Midnight Cowboy“ von James Leo Herlihy und, und das ist wichtig, denn wäre es nicht so, hätte ich das Buch wohl nicht gelesen, Daniel Schreiber. […]

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September 2018

Gegenwart lesen: Mit der Faust in die Welt schlagen

Viel darüber gelesen. Fast schon zu viel. Denn fast hätte ich es nicht mehr gelesen. Bedeutungs-Overkill. „Buch zur Stunde“. Chemnitzerklärbuch. Den Osten verstehen. Wie Nazis entstehen. Was für eine Last auf einem gar nicht so breiten Buchrücken. Dann doch (zum Glück) das Buch gelesen, heute Nacht zu Ende. Lange vorher aber schon das Über-Lukas-Rietzschel-Gelesene abgeschüttelt. […]

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September 2018

Nachgedacht: Feuerpause

„Zu schnell zu bald
Zu spät zu lang.
Wir sind ständig unterwegs,
wir kommen
nicht
an.“

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August 2018

Zwei Bücher gelesen: We’re eight years on power & Dear Martin

„Doch dann erschoss im vergangenen Februar George Zimmermann, ein achtundzwanzigjähriger Versicherungsangestellter in Sanford, Florida, den schwarzen Teenager Trayvon Martin. Zimmermann trug eine 9-Millimeter-Handfeuerwaffe bei sich und glaubte, einen potentiellen Einbrecher zu verfolgen. Der potentielle Einbrecher stellte sich als Junge in einem Kapuzenpulli heraus, der nur Süßigkeiten und Eistee dabei hatte.“ „PENG. PENG. PENG.“ Manchmal treffen […]

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