Barbara Weitzel ist Journalistin, Autorin und Literaturkritikerin.
Sie ist immer dort unterwegs, wo sie Geschichten findet: In der Stadt und in der Welt der Bücher. Über das, was sie dort erlebt, schreibt sie in Zeitungen und Magazinen und auf Ihrem Blog „Laufend Lesen“.

„Es ist die Wirklichkeit,
welche die Möglichkeiten weckt“

R. Musil, MoE

Blog

Februar 2020

Vom Trauern, Sterben und Leben: Herr Rudi und die anderen

Wenn die ganze Welt in den Hände zerbricht, wird es einen Moment zwischen Dir und dem Universum ganz, ganz still.  (Anna Herzig, Herr Rudi)

„Verknallte Grüße, euer Team von Voland & Quist“ heißt es am Ende der Verlags-Mail zum Erscheinen von „Herr Rudi“. Spätestens da wusste ich, dass ich Herrn Rudi kennenlernen muss.

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Januar 2020

Von Gewalt und Kraft: Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt

Die Verbindung von Zärtlichkeit und Strenge ist eine unschlagbare Kombination. Wie Not und Intelligenz, die nicht durch formale Bildung geschliffen ist. (Maya Angelou: Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt)

Eine gute Freundin und ich, wir haben am selben Tag Geburtstag, schenken einander seit rund 15 Jahren jedes Jahr ein Buch. Und beweisen Jahr für Jahr, dass man auch Vielleserinnen noch überraschen kann.

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November 2019

Wohnsitz von Welt und Detail: Mein Alphabet

Mein Augenmerk gilt den kleinen Dingen, denn in ihnen spiegeln sich die sogenannt großen. Das Augenmerk muss aber präzis sein. Und das Gesagte erst recht. (Ilma Rakusa, Mein Alphabet)

Cafés sind fast immer ein guter Ort um zu lesen. Manche Bücher wollen aber geradezu im Café gelesen werden – sowie es Cafés gibt, die unmissverständlich nach ihrer Lektüre rufen. Genau dort und in diesem Moment.

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„Manchmal braucht man die Dichter.“

C. Crowley, Das tiefe Blau der Worte